Titre
Maria Gravida. Zum Schwangerschaftsmotiv in der bildenden Kunst
Auteur
Lechner, Gregor Martin
Langue
Duits
ISBN
9783795408268
Éditeur
Schnell & Steiner
Prix
€ 8,00(Excl. toute livraison)
Détails
1981, softcover, genaaid met zijflappen, 492 p.
Plus d'informations
Licht beschadigde kaft, verkleurd, idem boekblok en iets binnenin, verder in goede staat.
Das Motiv der graviden Gottesmutter steht in deutlichem Zusammenhang mit der Heimsuchung Mariens. Beide Bildtypen verbreiteten sich erst im 13. Jahrhundert und besonders nach Einführung des entsprechenden Kirchenfestes (1263 im Franziskanerorden, 1389 allgemein, 1441 im Konzil von Basel hervorgehoben). Wurden Maria und Elisabeth bei den Heimsuchungsszenen nur selten und erst spät ihre ungeborenen Kinder sichtbar auf den Leib appliziert, so ist bei der Maria in der Hoffnung als Einzeldarstellung diese Visualisierung fast die Regel und findet sich schon bei den frühesten Beispielen um 1300. Besonders in Frauenklöstern war das Motiv beliebt. Regionale Verbreitungsschwerpunkte waren Böhmen und Bayern. Verwandte Andachtsbilder kennt man aus Spanien (María de la O), Frankreich (Vierge de l'attente, vierge du Signe), Italien (Madonna del parto). In nachmittelalterlicher Zeit geht die Popularität des Darstellungstyps deutlich zurück, letzte vereinzelte Beispiele stammen aus dem 18. Jahrhundert.
Das Motiv der graviden Gottesmutter steht in deutlichem Zusammenhang mit der Heimsuchung Mariens. Beide Bildtypen verbreiteten sich erst im 13. Jahrhundert und besonders nach Einführung des entsprechenden Kirchenfestes (1263 im Franziskanerorden, 1389 allgemein, 1441 im Konzil von Basel hervorgehoben). Wurden Maria und Elisabeth bei den Heimsuchungsszenen nur selten und erst spät ihre ungeborenen Kinder sichtbar auf den Leib appliziert, so ist bei der Maria in der Hoffnung als Einzeldarstellung diese Visualisierung fast die Regel und findet sich schon bei den frühesten Beispielen um 1300. Besonders in Frauenklöstern war das Motiv beliebt. Regionale Verbreitungsschwerpunkte waren Böhmen und Bayern. Verwandte Andachtsbilder kennt man aus Spanien (María de la O), Frankreich (Vierge de l'attente, vierge du Signe), Italien (Madonna del parto). In nachmittelalterlicher Zeit geht die Popularität des Darstellungstyps deutlich zurück, letzte vereinzelte Beispiele stammen aus dem 18. Jahrhundert.
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