Titre

Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern.

Auteur
Langue

Duits

Éditeur

Akademische Buchhandlung, Jena

Prix

900,00(Excl. toute livraison)

Détails

1797, 1e druk, XXIV, 696 blz., Beige halflinnen band met lederen hoekjes. Oorspronkelijke lederen rug met rijkgoudgestempeld opdruk opgeplakt. Beige kartonplatten. Formaat: 20,5 × 13 cm.

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Kwaliteit: Bladzijden gaaf, schoon en egaal getint. Bladspiegels enigszins gebruind. In de marge aan de rand ca. 6 cm van onderkant een doorlopende plek (beduimeld) (geen tekstverlies). Bladzijde 545 iets te ruw opengesneden (geen tekstverlies). Zie foto. Een stevig gebonden, aantrekkelijk exemplaar.
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Provenance
Op het eerste schutblad een handtekening: wss: Albert Strübing (Zie foto)
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Inhoudsopgave

I. Theoretischer Theil

Schicksale dieser Wissenschaft.
Bey den Egyptiern und Griechen — Gerocomie — Gynaecomie — Herampions — Zustand derselben im Mittelalter — Theophrastus Paracelsus — Aberglaube — Talismans — Thurnheuser — Sennert und eine strenge Diät — Franciscus Assisiensis — Baco — St. Germain — Mesmer — Cagliostro — Graham.
Seite 3.

Untersuchung der Lebenskraft und der Lebensdauer überhaupt.
Eigenschaften und Gesetze der Lebenskraft — Begriff des Lebens — Lebensconsumtion — unvermeidliche Folge der Lebensoperation selbst — Lebenssaft — Ursachen der Lebensdauer — Modification der Lebensconsumtion — Möglichkeit der Lebensverlängerung — Geschwindigkeit und langsam Leben — Intensives und extensives Leben — der Schlaf.

Lebensdauer der Pflanzen.
Verschiedenheit derselben — Einjährige, zweijährige, vierjährige — Erfahrungen über die Umstände, die dieses bestimmen — Resultate daraus — Anwendung auf die Hauptprinzipien der Lebensverlängerung — Wichtiger Einfluss der Zeugung und Kultur auf die Lebenslänge der Pflanzen.
Seite 86.

Lebensdauer der Thierwelt.
Erfahrungen von Pflanzenthieren — Würmern — Insecten — Metamorphose, ein wichtiges Lebensverlängerungsmittel — Amphibien — Fische — Vögel — Säugethiere — Resultate — Einfluss der Mannbarkeit und des Wachsthums auf die Lebenslänge — der Vollkommenheit oder Unvollkommenheit der Organisation — der rapidern oder langsamern Lebensconsumtion — der Restauration.
Seite 110.

Lebensdauer der Menschen.
Erklärung des unglaublich scheinenden Alters der Patriarchen — das Alter der Welt hat keinen Einfluss auf das Lebensalter der Menschen — Beyspiele des Alters bey den Juden und Griechen und Römern — Tabellen des Census unter Vespasian — Beyspiele des hohen Alters bey Kaisern, Königen und Päpsten — Friedrich II. — Bey Eremiten und Klosterbrüdern — Philosophen und Gelehrten — Schulmännern — Dichtern und Künstlern — das höchste Alter findet sich nur unter Landleuten, Jägern, Gärtnern, Soldaten und Matrosen — Beyspiele — Weniger bey Aerzten — Kürzestes Leben — Verschiedenheit des Alters nach dem Clima.
Seite 141.

Resultate aus den Erfahrungen. Bestimmung des menschlichen Lebensziels.
Unabhängigkeit der Moralität im Ganzen vom hohen Alter einzelner — Einfluss der Lage, des Geschlechts und Beständigkeit der Umgebung — in Höfen und Halbinseln — des Aberglaubens — Länder in Europa — Nutzen des altern Lebens — Einfluss der Moralität in neueren Zeiten — die zehrende Kraft der Mittelclassen im Alter — des Einflusses des Geschlechts — der Thätigkeit — der Frugalität — der Müssiggang der Landleute — auch bey Menschenmische Verirrungen — Bestimmung des höchsten Lebens — absolute und relative Unsterblichkeit — Tabellen über das höchste Alter.
Seite 189.

Genauere Untersuchung des menschlichen Lebens, seiner Hauptmomente, und des Einflusses seiner höhern und intellectuellen Vollkommenheit auf die Dauer desselben.
Das menschliche Leben ist das vollkommenste, und auch das längste aller ähnlichen organischen Leben — Vervielfacher Begriff des Lebens — seine Hauptmomente — Zugang von außen — Affiliation und Animation — Nutrition und Veredelung der organischen Materie — Selbstconsumtion der Kräfte und Organe durchs Leben selbst — Abscheidung und Zersetzung der verbrauchten Theile — die zum Leben nöthigen Organe — Geschichte des Lebeis — Ursachen der so vorzüglich langen Lebensdauer des Menschen — Einfluss des höhern Denkkraft und Vernunft darauf — Wie kommt es, daß bey den Menschen, wo die Fähigkeit zum langen Leben am stärksten ist, dennoch die Mortalität am größten ist?
Seite 216.

Specielle Grundlagen und Kennzeichen der Lebensdauer einzelner Menschen.
Hauptpunkte der Anlage zum langen Leben — Guter Magen und Verdauungssystem, gesunde Zähne — gut organisirte Brust — nicht zu reizbares Herz — gute Restauration und Theilkraft der Natur — Gehöriger Grad und Verheilung der Lebenskraft — gut Temperament — reiner, fester und fehlerfreyer Körperbau — mittlere Beschaffenheit der Textur des Körpers — kein vorzüglicher Theil — vollkommene Organisation der Zeugungskraft — das Bild eines zum langen Leben bestimmten Menschen.
Seite 257.

Prüfung verschiedener neuer Methoden zur Verlängerung des Lebens, und Festsetzung der einzig möglichen und auf menschliches Leben passenden Methode.
Verlängerung durch Lebenselixire, Goldtincturen, Wunderschwämme etc. — durch Abhärtung — durch Nüchternheit und Pathos der Lebensinstinkte — durch Vermeidung aller Krankheitsursachen, und des Consums von außen — einziges mögliches Leben zu verlängern — wichtige Verbindung der vier Hauptmittel zur Vermehrung der Lebenskraft — Mässigung der Organe — Mässigung der Lebensconsumtion — Regeneration der Restauration — Abschluss dieser Methode durch die verschiedene Classification der Temperamente — Lebensregeln an Clima.
Seite 280.
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II. Practischer Theil

I. Abschnitt. Verkürzungsmittel des Lebens.

Die schwächliche Erziehung.
Seite 337.

Ausschweifungen in der Liebe — Verschwendung der Zeugungskraft — Onanie, sowohl physische als moralische.
Seite 340.

Uebermäßige Anstrengung der Seelenkräfte.
Seite 352.

Krankheiten — deren unvernünftige Behandlung — gewaltsame Todesarten — Trieb zum Selbstmord.
Seite 363.

Unreine Luft — das Zusammenwohnen der Menschen in großen Städten.
Seite 374.

Unmäßigkeit im Essen und Trinken — die raffinierte Kochkunst — geistige Getränke.
Seite 377.

Lebensverkürzende Seelenstimmungen und Leidenschaftlichen — üble Laune — allzugroße Geschäftigkeit.
Seite 386.

Furcht vor dem Tode.
Seite 393.

Müssiggang und Unthätigkeit — Lange Weile.
Seite 401.

Erbkrankheiten — Einbildungskraft — Krankheitsempfindlichkeit — Empfindelei.
Seite 407.

Sitten, sowohl physische als contagieuse.
Seite 414.

Das Alter zu frühzeitige Inoculation desselben.
Seite 455.

II. Abschnitt. Verlängerungsmittel des Lebens.

Feste physische Hautkraft.
Seite 462.

Vernünftige physische Erziehung.
Seite 475.

Ruhige und arbeitssame Jugend.
Seite 510.

Enthaltung vom Genuss der physischen Liebe in der Jugend und ausser der Ehe.
Seite 513.

Glückliches Eheleben.
Seite 535.

Gute häusliche Verwaltung.
Seite 544.

Ausreichende Bewegung.
Seite 558.

Bewegung in freyer Luft zu mässiger Temperatur der Wärme.
Seite 561.

Das Land- und Gartenleben.
Seite 565.

Reine Kleidung und Hautkultur.
Seite 571.

Gute Diät und Mäßigkeit im Essen und Trinken — Erhaltung der Zähne.
Seite 588.

Ruhe der Seele — Zufriedenheit — Lebensvergnügende Seelenstimmungen und Beschäftigungen.
Seite 614.

Wahrheit des Charakters.
Seite 623.

Angenehme und mäßig genossene Sinnes- und Gefühlsreize.
Seite 626.

Verhütung und vernünftige Behandlung der Krankheiten — gehöriger Gebrauch der Medizin und des Arztes.
Seite 629.

Rettung in schnellen Todesgefahren.
Seite 668.

Das Alter und seine gehörige Behandlung.
Seite 682.

Kultur der geistigen und körperlichen Kräfte.
Seite 691.
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Tekstfragment

VI. Der Schlaf.
"...Ich habe gezeigt, daß der Schlaf eine der weisesten Veranstaltungen der Natur ist, den beständigen reißenden Strom der Lebensconsumtion zu bestimmten Zeiten aufzuhalten und zu mäßigen. Er giebt gleichsam die Stationen für unsre physische und moralische Existenz, und wir erhalten dadurch die Glückseligkeit, alle Tage von neuem gebohren zu werden, und jeden Morgen durch einen Zustand von Nichtseyn in ein neues erfrischtes Leben überzugehen. Ohne diesen beständigen Wechsel, ohne diese beständige Erneuerung, wie ekel und unschmackhaft würde uns nicht bald das Leben, und wie abgetragen unser geistiges und physisches Gefühl seyn!
Mit Recht sagt daher der größte Philosoph unsrer Zeiten: Nehmt dem Menschen Hoffnung und Schlaf, und er ist das unglücklichste Geschöpf auf Erden.
Wie unweise handelt also derjenige, der dadurch, daß er sich den Schlaf übermäßig abbricht, seine Existenz zu verlängern glaubt! Er wird seinen Zweck weder in- noch extensiv erreichen. Zwar mehr Stunden wird er mit offenen Augen zubringen, aber nie wird er das Leben im eigentlichen Sinn des Worts, nie jene Frische und Energie des Geistes genießen, die die unausbleibliche Folge jedes gesunden und hinreichenden Schlafs ist, und die allem, was wir treiben und thun, ein ähnliches Gepräge aufdrückt.
Aber nicht bloß fürs intensive Leben, sondern auch fürs extensive, für die Dauer und Erhaltung desselben ist gehöriger Schlaf ein hauptsächliches Mittel. Nichts beschleunigt unsre Consumtion so sehr, nichts reibt so vor der Zeit auf und macht alt, als Mangel desselben.
Die physischen Wirkungen des Schlafs sind: Retardation aller Lebensbewegungen, Sammlung der Kraft und Wiederersetzung des den Tag über verlorengegangenen, (hier geschieht hauptsächlich die Restauration und Ernährung) und Absonderung des unnützen und schädlichen. Es ist gleichsam die tägliche Crisis, wo alle Secretionen am ruhigsten und vollkommensten geschehen.
Fortgesetztes Wachen verbindet also alle Lebensdeßtruierenden Eigenschaften, unaufhörliche Verschwendung der Lebenskraft, Abreibung der Organe, Beschleunigung der Consumtion und Verhinderung der Restauration.
Aber man glaube nicht, daß deswegen ein zu lange fortgesetzter Schlaf das beste Erhaltungsmittel des Lebens sey. Zu langes Schlafen häuft zu viel überflüssige und schädliche Säfte an, macht die Organe zu schlaff und unbrauchbar......
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levensverlenging, medische ethiek, gezondheidspreventie, vitalisme, achttiende eeuw, Goethezeit, hygiëneleer, klassieke geneeskunde, artsenpraktijk, gezondheid en ouderdom, historische medische teksten, Duitse Verlichting
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Hufeland, Christoph Wilhelm - Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern.
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