Titre
Masada, Der letzte Kampf um die Festung des Herodes
Auteur
Yadin, Y.
Langue
néerlandais
Éditeur
Hoffmann und Campe Verlag
Prix
€ 3,50(Excl. toute livraison)
Détails
1967, hardcover, genaaid, linnen, met stofomslag, 272 p.
Plus d'informations
Beschadigde omslag, naam voorin, verder in goede staat.
".Die Ausgrabung der Felsenfestung Masada in der judäischen Wüste in den Jahren 1963/65 hat in aller Welt ein außergewöhnliches Echo gefunden. Tausende Freiwilliger aus allen Erdteilen drängten sich zu dieser Expedition, obwohl sie ihnen nur härteste Lebensbedingungen und keinen Pfennig Entgelt bot. Aber Masada war mehr als eine ungelöste archäologische Aufgabe oder eine Stätte, an der einmal eine welthistorische Entscheidung gefallen war. Für Israel ist es Symbol und Verpflichtung. Auf diesem gewaltigen Plateau über dem Toten Meer hatte Herodes der Große einige seiner kühnsten Bauten errichten lassen. Später, nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem, wurde Masada zum letzten Widerstandszentrum gegen die römischen Eroberer. Hier kämpften die Zeloten, die erbittertsten Gegner Roms im "Jüdischen Krieg", bis zum letzten Mann ihren aussichtslosen Kampf. Ihrer Tausend zogen es vor, sich selbst, ihre Frauen und Kinder zu töten, anstatt sich zu ergeben. Was die Welt von ihrem Schicksal weiß, hat Flavius Josephus als einziger Zeuge überliefert, ein Mann der selbst einer der Anführer des Aufstands gewesen und dann zu den Römern übergelaufen war Professor Yigael Yadin, ein hervorragender Archäologe, leitete die Expedition. Seine Grabungsergebnisse bestätigen den Bericht des Historikers Josephus fast in allen Einzelheiten. In seinem Buch wird die Geschichte Masadas im ersten Jahrhundert r Chr. wieder lebendig, aber auch die faszinierende frühen Versuche seiner Wiederentdeckung im 19 und 20. Jahrhundert, an denen auch deutsche Forschereinen bedeutenden Anteil hatten. Zugleich läßt Yieael Yadin den Leser Schritt für Schritt an den erregenden Entdeckungen dieser bisher größten archäologischen Unternehmung im Heiligen Land teilnehmen. Zu den bedeutendsten Funden gehören die in drei Terrassen errichtete Palastvilla des Herodes mit Wandmalereien und Mosaiken, die früheste uns bekannte Synagoge, rituelle Bäder und nicht zuletzt Schriftrollen mit Bibeltexten und Texten der Qumransekte, die zum Teil bedeutend älter sind als alle bisherigen Handschriftenfunde zu den gleichen Texten. Die Ausbeute an Münzen. Gefäßen Waffen und Geräten ist überwältigend Der er schütterndste Fund aber sind jene elf Tonscherben die allem Anschein nach die Namen der letzten Verteidiger überliefern. Sie haben wohl als Lose bei der Entscheidung gedient, wer den anderen und zuletzt sich selbst töten mußte.
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".Die Ausgrabung der Felsenfestung Masada in der judäischen Wüste in den Jahren 1963/65 hat in aller Welt ein außergewöhnliches Echo gefunden. Tausende Freiwilliger aus allen Erdteilen drängten sich zu dieser Expedition, obwohl sie ihnen nur härteste Lebensbedingungen und keinen Pfennig Entgelt bot. Aber Masada war mehr als eine ungelöste archäologische Aufgabe oder eine Stätte, an der einmal eine welthistorische Entscheidung gefallen war. Für Israel ist es Symbol und Verpflichtung. Auf diesem gewaltigen Plateau über dem Toten Meer hatte Herodes der Große einige seiner kühnsten Bauten errichten lassen. Später, nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem, wurde Masada zum letzten Widerstandszentrum gegen die römischen Eroberer. Hier kämpften die Zeloten, die erbittertsten Gegner Roms im "Jüdischen Krieg", bis zum letzten Mann ihren aussichtslosen Kampf. Ihrer Tausend zogen es vor, sich selbst, ihre Frauen und Kinder zu töten, anstatt sich zu ergeben. Was die Welt von ihrem Schicksal weiß, hat Flavius Josephus als einziger Zeuge überliefert, ein Mann der selbst einer der Anführer des Aufstands gewesen und dann zu den Römern übergelaufen war Professor Yigael Yadin, ein hervorragender Archäologe, leitete die Expedition. Seine Grabungsergebnisse bestätigen den Bericht des Historikers Josephus fast in allen Einzelheiten. In seinem Buch wird die Geschichte Masadas im ersten Jahrhundert r Chr. wieder lebendig, aber auch die faszinierende frühen Versuche seiner Wiederentdeckung im 19 und 20. Jahrhundert, an denen auch deutsche Forschereinen bedeutenden Anteil hatten. Zugleich läßt Yieael Yadin den Leser Schritt für Schritt an den erregenden Entdeckungen dieser bisher größten archäologischen Unternehmung im Heiligen Land teilnehmen. Zu den bedeutendsten Funden gehören die in drei Terrassen errichtete Palastvilla des Herodes mit Wandmalereien und Mosaiken, die früheste uns bekannte Synagoge, rituelle Bäder und nicht zuletzt Schriftrollen mit Bibeltexten und Texten der Qumransekte, die zum Teil bedeutend älter sind als alle bisherigen Handschriftenfunde zu den gleichen Texten. Die Ausbeute an Münzen. Gefäßen Waffen und Geräten ist überwältigend Der er schütterndste Fund aber sind jene elf Tonscherben die allem Anschein nach die Namen der letzten Verteidiger überliefern. Sie haben wohl als Lose bei der Entscheidung gedient, wer den anderen und zuletzt sich selbst töten mußte.
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